Kategorie-Übersicht

Uncategorized

Provenienzforschung und Restitution

Die Restitution ist der Definition zufolge die Rückerstattung in der NS-Zeit geraubter, enteigneter und zwangsverkaufter Kulturgüter. Ein ernstes und schweres Thema, das grundsätzlich ethisch und emotional belastet ist. Das Städtische Museum betreibt NS-Provenienzforschung und bemüht sich, die Herkunft der Objekte seiner Sammlung bestmöglich zu erforschen.

Klingende Saiten im Museum – Das Fotoarchiv als wissenschaftliche Quelle

Am Mittwoch war eine Gruppe von zehn Studierenden der Universität Göttingen zu Gast im Städtischen Museum. Unter der Leitung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Musikwissenschaftlichen Seminars Dr. Christine Hoppe beschäftigen sich die Studentinnen und Studenten mit Musik, Musikleben und Musikwissenschaft in Göttingen von 1779 bis heute.

Das Gänseliesel und die Porträtbüste des Moriz Heyne

Das „Gänseliesel“ oder auch „Gänsemädel“ genannt, ist eine Bronzeplastik, die der Bildhauer Paul Nisse 1901 als Brunnenfigur für den Göttinger Rathausplatz fertigte. Es stellt ein junges barfüßiges Mädchen in wadenlangem Kleid dar. Die Haare sind im Nacken zu einem Dutt zusammengebunden. In der linken Hand eine große Gans an den Flügeln haltend, in der rechten zwei weitere kleinere Gänse, eine davon in einem Korb.

Lenore fuhr um‘s Morgenrot Gottfried August Bürgers Ballade „Lenore“ in der graphischen Sammlung

Überraschenderweise fanden sich beim Durchsehen der Schublade mit der Aufschrift: „G. A. Bürger und Zubehör“ in unserem Grafikmagazin nicht nur grafische Blätter. Zum Vorschein kamen ebenfalls zwei illustrierte Veröffentlichungen und ein Notenbuch zur Ballade „Lenore“ des Göttinger Dichters Gottfried August Bürger (1747-1794).o.l.: Notenbuch, u. l. und rechts: Ballade mit Illustrationen und englischer Übersetzung

„Professorencheck“

Praktikumsbericht aus der Grafischen Sammlung

Eine international einzigartige Sammlung: Unsere Tora-Wimpel sind restauriert!

Die Restaurierung der 28 Tora-Wimpel des Städtischen Museums Göttingen ist abgeschlossen. Im Blog-Beitrag vom 13. April 2018: „Eine international einzigartige Sammlung: Unsere Tora-Wimpel werden restauriert!“ wurde dieses Projekt angekündigt. Am Montag, den 16. September 2019, war es dann soweit, wir konnten zu einem Presse- und Fototermin anlässlich der Präsentation der restaurierten Tora-Wimpel des Städtischen Museums Göttingen ins Außendepot einladen.

Crossover Stadtansichten aus den Sammlungsbereichen Porzellan und Grafik

Seit einiger Zeit befasse ich mich neben der grafischen Sammlung mit den weiteren Beständen unserer Sammlung. Darunter befindet sich eine umfangreiche Anzahl von Objekten aus Porzellan. Bei der Sichtung der beiden Objektgruppen sind Übereinstimmungen in den verwendeten Sujets im 18. und 19. Jahrhundert ersichtlich geworden.

Zum Wohl!

Kürzlich wurde dem Museum eine Getränkekarte der „Göttinger Ratsweinstube“ im ehrwürdigen Göttinger Rathaus aus der Zeit unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg geschenkt.

Göttinger Tuche in der Karibik – Eine Tuchplombe von Johann Grätzel in St. Croix

urch eine E-Mail meiner Kollegin Natascha Mehler (Universität Wien) wurde ich auf das hier vorzustellende Objekt aufmerksam gemacht. Seit einigen Jahrzehnten finden auf den karibischen Inseln systematischere archäologische Auswertungen, unter anderem durch Richard Gartley (USA), statt.

Eine international einzigartige Sammlung: Unsere Tora-Wimpel sind restauriert!

Eine international einzigartige Sammlung: Unsere Tora-Wimpel sind restauriert!

Die Restaurierung der 28 Tora-Wimpel des Städtischen Museums Göttingen ist abgeschlossen. Im Blog-Beitrag vom 13. April 2018: „Eine international einzigartige Sammlung: Unsere Tora-Wimpel werden restauriert!“ wurde dieses Projekt angekündigt. Am Montag, den 16. September 2019, war es dann soweit, wir konnten zu einem Presse- und Fototermin anlässlich der Präsentation der restaurierten Tora-Wimpel des Städtischen Museums Göttingen ins Außendepot einladen.

mehr lesen
Crossover  Stadtansichten aus den Sammlungsbereichen Porzellan und Grafik

Crossover Stadtansichten aus den Sammlungsbereichen Porzellan und Grafik

Seit einiger Zeit befasse ich mich neben der grafischen Sammlung mit den weiteren Beständen unserer Sammlung. Darunter befindet sich eine umfangreiche Anzahl von Objekten aus Porzellan. Bei der Sichtung der beiden Objektgruppen sind Übereinstimmungen in den verwendeten Sujets im 18. und 19. Jahrhundert ersichtlich geworden.

mehr lesen
Zum Wohl!

Zum Wohl!

Kürzlich wurde dem Museum eine Getränkekarte der „Göttinger Ratsweinstube“ im ehrwürdigen Göttinger Rathaus aus der Zeit unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg geschenkt.

mehr lesen
Unsere Engel kommen zurück!

Unsere Engel kommen zurück!

Die feierliche Wiederaufstellung unserer aufwendig restaurierten Göttinger Bödeker-Spendengel verschaffte mir die Gelegenheit zu einem Interview mit Frau Dr. Ingrid Falkenreck von der Stiftung Dipl.-Ing. Horst & Dr. Ingrid Falkenreck-Stiftung.

mehr lesen
Eine Gabel des Königs?

Eine Gabel des Königs?

Eine dreizinkige Silbergabel. Ein zierliches Objekt mit drei langen dünnen nach vorne spitz zusammenlaufenden emporgeschwungenen Zinken und einem schlanken Stiel, der ziemlich unvermittelt in die Zinken übergeht. Ohne Dekorationen und doch, in seiner silberglänzenden Eleganz, schön. Die Spannung geht jedoch vor allem von der Geschichte des Objektes aus und den beiden Puzen auf der Vorderseite des verbreiterten Endstücks, welches in einer sanft emporgebogenen Schwingung verläuft.

mehr lesen