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Sonderausstellung

Händel_Göttingen_1920

Von einem lokalen Projekt zum professionellen
Festival mit internationaler Ausstrahlung.

Unter Verdacht: NS-Provenienzforschung im Städtischen Museum Göttingen

Provenienzforschung ist spätestens seit dem Fall Gurlitt in aller Munde. Erforscht wird die Herkunft von Objekten, die im Nationalsozialismus auf unrechtmäßige Weise in die Museen gelangten. In einem Projekt zur Provenienzforschung wird auch im Städtischen Museum die Herkunft von knapp 6.000 Objekten untersucht, die das Museum zwischen 1933 bis 1945 erworben hat.

Der rote Sonnabend: Facetten und Folgen der Novemberrevolution 1918 in Göttingen

Im November 1918 bricht eine Welt zusammen. Die Niederlage im Ersten Weltkrieg ist für viele Deutsche ein traumatisches Erlebnis. Kaiser, Könige und Fürsten stürzen von ihren Thronen. Die überkommene politische und gesellschaftliche Ordnung geht unter. Unruhen und blutige Kämpfe erschüttern das alltägliche Leben.

Klappe auf! 68er Bewegung in Göttingen

50 Jahre 1968er Bewegung. Aus diesem Anlass nimmt die Ausstellung jene bewegte Zeit in Göttingen in den Blick. Vielfältige Abbildungen, Archivalien, Flugblätter sowie Film- und Tondokumente geben in Schlaglichtern Einblicke in die Zeit von den späten 1960er bis Anfang der 1970er Jahre.

1529 – Aufruhr und Umbruch

August 1529. Eine tödliche Seuche zieht durch das Land und bedroht auch die Stadt Göttingen. Der Rat beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit einer Prozession soll um Schutz und Gottes Hilfe für Stadt und Bewohner gebeten werden. Während der Prozession kommt es plötzlich zu einem Tumult: Eine Gruppe um die Handwerkergilde der „Neuen Wollenweber“ fängt an, während der Prozession laut ein Kirchenlied Martin Luthers auf Deutsch zu singen.

Barbara 1964

Sommer 1964: Im Jungen Theater Göttingen, damals noch an der Geismar Landstraße beheimatet, tritt eine Chansonsängerin aus Paris auf. Ihr Künstlername ist Barbara. Ein Versäumnis, ein Klavier und ein Flügel führen dazu, dass Barbara im Garten des Jungen Theaters ein Lied textet. Das Lied heißt GÖTTINGEN.

Fröhlicher Anfang: Alte Fibeln von 1880 – 1980

Die Fibel – das erste Schulbuch. Wer mit einer Fibel eingeschult wurde erinnert sich oftmals bis heute an einprägsame Bilder und die ersten selbstentzifferten Sätze.

Die Möbel der Familie Hahn

Als erstes stadt- und kulturgeschichtliches Museum Niedersachsens führte das Städtische Museum Göttingen eine Provenienzrecherche nach „arisiertem“ Kulturgut durch. Anhand von Eingangsbüchern konnten Möbel und andere Objekte identifiziert werden, die aus dem Besitz des jüdischen Ehepaars Max Raphael und Gertrud Hahn stammten.

Hundert Augenblicke: Göttingen im Mittelalter

Seit der Eröffnung im Januar haben zahllose begeisterte Besucher einen Blick auf Göttingen im Mittelalter werfen können. Aufgrund dieses großen Erfolges wird das Städtische Museum die Ausstellung Hundert Augenblicke verlängern. Sie haben nun bis zum Ende des Jahres die Möglichkeit, in die Welt des Mittelalters einzutauchen!

Das Historische Archiv der Stadt Köln: Einsturz – Bergung – Wiederaufbau

Am 3. März 2009, kurz vor 14.00 Uhr, ereignete sich eine kulturelle Katastrophe von unermesslichem Ausmaß: Das Historische Archiv der Stadt Köln, wohl das bedeutendste Kommunalarchiv nördlich der Alpen, stürzte innerhalb von drei Minuten ein.

1529 – Aufruhr und Umbruch

1529 – Aufruhr und Umbruch

August 1529. Eine tödliche Seuche zieht durch das Land und bedroht auch die Stadt Göttingen. Der Rat beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit einer Prozession soll um Schutz und Gottes Hilfe für Stadt und Bewohner gebeten werden. Während der Prozession kommt es plötzlich zu einem Tumult: Eine Gruppe um die Handwerkergilde der „Neuen Wollenweber“ fängt an, während der Prozession laut ein Kirchenlied Martin Luthers auf Deutsch zu singen.

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Barbara 1964

Barbara 1964

Sommer 1964: Im Jungen Theater Göttingen, damals noch an der Geismar Landstraße beheimatet, tritt eine Chansonsängerin aus Paris auf. Ihr Künstlername ist Barbara. Ein Versäumnis, ein Klavier und ein Flügel führen dazu, dass Barbara im Garten des Jungen Theaters ein Lied textet. Das Lied heißt GÖTTINGEN.

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Die Möbel der Familie Hahn

Die Möbel der Familie Hahn

Als erstes stadt- und kulturgeschichtliches Museum Niedersachsens führte das Städtische Museum Göttingen eine Provenienzrecherche nach „arisiertem“ Kulturgut durch. Anhand von Eingangsbüchern konnten Möbel und andere Objekte identifiziert werden, die aus dem Besitz des jüdischen Ehepaars Max Raphael und Gertrud Hahn stammten.

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Hundert Augenblicke: Göttingen im Mittelalter

Hundert Augenblicke: Göttingen im Mittelalter

Seit der Eröffnung im Januar haben zahllose begeisterte Besucher einen Blick auf Göttingen im Mittelalter werfen können. Aufgrund dieses großen Erfolges wird das Städtische Museum die Ausstellung Hundert Augenblicke verlängern. Sie haben nun bis zum Ende des Jahres die Möglichkeit, in die Welt des Mittelalters einzutauchen!

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Seite für Seite: 275 Jahre Vandenhoeck & Ruprecht

Seite für Seite: 275 Jahre Vandenhoeck & Ruprecht

Die Kunst, ein gutes Buch zu drucken, und die Fähigkeit, es erfolgreich zu verlegen, fehlten um 1730 in Göttingen, um die geplante Universität zu einem Erfolgsmodell werden zu lassen. Daher holte Gerlach Adolf Freiherr von Münchhausen, der eigentliche Gründer der Universität, 1735 Abraham Vandenhoeck, der sich bereits als Buchdrucker und Verleger einen guten Ruf erworben hatte, nach Göttingen.

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Wasser: Element des Lebens in Südniedersachsen

Wasser: Element des Lebens in Südniedersachsen

Wasser ist für uns eine Selbstverständlichkeit. In unserer Region muss sich niemand über Wasservorräte besonderen Gedanken machen. Doch in den Zeiten des Klimawandels wird es dringlicher sich mit diesem Element näher zu befassen. Die Einmaligkeit und Kostbarkeit des Wassers muss uns allen bewusst werden.

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