Museums-Blog

Tag der Premieren im
Städtischen Museum

Am Mittwoch war der Tag der Premieren im Städtischen Museum

Nisht derbrente shaytn!

Unter diesem Titel – auf Deutsch „Nicht verbrannte Scheite“ – erschien von dem Autor Mordechai Wolf Bernstein im Jahr 1956 in Buenos Aires ein Buch in jiddischer Sprache.

Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Göttingen gehörte in der Nachkriegszeit zu den bekanntesten Filmstädten. In der graphischen Sammlung befindet sich ein Nachlass-Karton des Filmarchitekten Walter Haag (1898-1978). Der Karton war ein Dachbodenfund im hiesigen Kino Lumière und ist dankenswertweise an das Städtische Museum übergeben worden.

Händel_Göttingen_1920

Die Printmedien sind da! Die druckfrischen Plakate und Veranstaltungsflyer für „Händel_Göttingen_1920“ sind...

Klappe auf – eine Zugabe

Klaus Wettig hielt am vergangenen Freitag einen Vortrag über die Umbruchjahre 1966 bis 1969.

Herkunft verpflichtet

Das Städtische Museum veranstaltete in diesem Wintersemester 2019 /2020 das Blockseminar „Herkunft verpflichtet! Provenienzforschung am Städtischen Museum Göttingen“.

Von der Altertums-
sammlung zur „Volksbildungs-
stätte“

Moriz Heyne, Professor für Germanistik an der Georg-August-Universität, gründete 1889 die Göttinger Altertumssammlung ganz im Stile seiner Zeit. Es war eine Sammelstelle für Göttinger „Altertümer“, d. h. dingliche Zeugnisse zur Geschichte der Stadt und ihres Umlandes.

Frohes Weihnachtsfest und Alles Gute zum Neuen Jahr!

Im Neuen Jahr gibt es wieder MEHR MUSEUM IM MUSEUMSBLOG!

Pläne werden Realität. Die Vorbereitung der nächsten Sonderausstellung: Händel _Göttingen_1920

Wenn Entwürfe, Skizzen und Modelle Realität werden, wenn Farben nicht mehr nur auf kleinen Farbkarten, sondern auf Wänden in Räumen sichtbar sind, ist dies ein ganz besonderer Moment der Vorbereitung einer Ausstellung.

Stolpersteine in Göttingen

Stolpersteine sind ein „KunstDenkmal“ Projekt des in Köln lebenden Künstlers Gunter Demnig. Seit über 25 Jahre besteht das Projekt zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, die zwischen 1933 und 1945 diskriminiert, verfolgt und ermordet wurden. Bislang verlegte Gunter Demnig, stets eigenhändig, über 70.000 Steine auf öffentlichen Gehwegen in vielen Ländern Europas. Auch in Göttingen wurden schon einige Stolpersteine verlegt.

Nisht derbrente shaytn!

Nisht derbrente shaytn!

Unter diesem Titel – auf Deutsch „Nicht verbrannte Scheite“ – erschien von dem Autor Mordechai Wolf Bernstein im Jahr 1956 in Buenos Aires ein Buch in jiddischer Sprache.

Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Göttingen gehörte in der Nachkriegszeit zu den bekanntesten Filmstädten. In der graphischen Sammlung befindet sich ein Nachlass-Karton des Filmarchitekten Walter Haag (1898-1978). Der Karton war ein Dachbodenfund im hiesigen Kino Lumière und ist dankenswertweise an das Städtische Museum übergeben worden.

Herkunft verpflichtet

Herkunft verpflichtet

Das Städtische Museum veranstaltete in diesem Wintersemester 2019 /2020 das Blockseminar „Herkunft verpflichtet! Provenienzforschung am Städtischen Museum Göttingen“.

mehr lesen
Von der Altertums-sammlung zur „Volksbildungs-stätte“

Von der Altertums-
sammlung zur „Volksbildungs-
stätte“

Moriz Heyne, Professor für Germanistik an der Georg-August-Universität, gründete 1889 die Göttinger Altertumssammlung ganz im Stile seiner Zeit. Es war eine Sammelstelle für Göttinger „Altertümer“, d. h. dingliche Zeugnisse zur Geschichte der Stadt und ihres Umlandes.

mehr lesen
Stolpersteine in Göttingen

Stolpersteine in Göttingen

Stolpersteine sind ein „KunstDenkmal“ Projekt des in Köln lebenden Künstlers Gunter Demnig. Seit über 25 Jahre besteht das Projekt zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, die zwischen 1933 und 1945 diskriminiert, verfolgt und ermordet wurden. Bislang verlegte Gunter Demnig, stets eigenhändig, über 70.000 Steine auf öffentlichen Gehwegen in vielen Ländern Europas. Auch in Göttingen wurden schon einige Stolpersteine verlegt.

mehr lesen
Provenienz-forschung undRestitution

Provenienz-
forschung und
Restitution

Die Restitution ist der Definition zufolge die Rückerstattung in der NS-Zeit geraubter, enteigneter und zwangsverkaufter Kulturgüter. Ein ernstes und schweres Thema, das grundsätzlich ethisch und emotional belastet ist. Das Städtische Museum betreibt NS-Provenienzforschung und bemüht sich, die Herkunft der Objekte seiner Sammlung bestmöglich zu erforschen.

mehr lesen
Klingende Saiten im Museum – Das Fotoarchiv als wissenschaftliche Quelle

Klingende Saiten im Museum – Das Fotoarchiv als wissenschaftliche Quelle

Am Mittwoch war eine Gruppe von zehn Studierenden der Universität Göttingen zu Gast im Städtischen Museum. Unter der Leitung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Musikwissenschaftlichen Seminars Dr. Christine Hoppe beschäftigen sich die Studentinnen und Studenten mit Musik, Musikleben und Musikwissenschaft in Göttingen von 1779 bis heute.

mehr lesen
Das Gänseliesel und die Porträtbüste des Moriz Heyne

Das Gänseliesel und die Porträtbüste des Moriz Heyne

Das „Gänseliesel“ oder auch „Gänsemädel“ genannt, ist eine Bronzeplastik, die der Bildhauer Paul Nisse 1901 als Brunnenfigur für den Göttinger Rathausplatz fertigte. Es stellt ein junges barfüßiges Mädchen in wadenlangem Kleid dar. Die Haare sind im Nacken zu einem Dutt zusammengebunden. In der linken Hand eine große Gans an den Flügeln haltend, in der rechten zwei weitere kleinere Gänse, eine davon in einem Korb.

mehr lesen