Museums-Blog

Der Vorgarten des Museums

Einen ersten Eindruck vom Vorgarten des Städtischen Museums vermittelt der Blog-Beitrag Gartenpartie. Zudem gibt es weitere Beiträge zu den einzelnen Gebäuden des Städtischen Museums, dem Hardenberger Hof, der Remise und der Alten Posthalterei.

Museum von innen nach außen

So wie sich jetzt alle zu Hause, im Garten oder auf dem Balkon – falls vorhanden – nach einem Heimprojekt umsehen, haben wir das auch gemacht. Weil das Museum geschlossen bleibt möchten wir das Beste aus dieser außergewöhnlichen Situation machen und digital unser Haus, die sich darin befindenden Objekte sowie unseren Garten zeigen.

Feierliche
Eröffnung der Ausstellung
Händel_
Göttingen_1920

Der größte Moment ist schließlich die Eröffnung für das Publikum. Die Spannung steigt: Pressetermine, letzte Korrekturen und die wichtigste Frage: wie werden die Besucherinnen und Besucher reagieren? – schließlich ist die Ausstellung für Sie gemacht.

Tag der Premieren im
Städtischen Museum

Am Mittwoch war der Tag der Premieren im Städtischen Museum

Nisht derbrente shaytn!

Unter diesem Titel – auf Deutsch „Nicht verbrannte Scheite“ – erschien von dem Autor Mordechai Wolf Bernstein im Jahr 1956 in Buenos Aires ein Buch in jiddischer Sprache.

Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Göttingen gehörte in der Nachkriegszeit zu den bekanntesten Filmstädten. In der graphischen Sammlung befindet sich ein Nachlass-Karton des Filmarchitekten Walter Haag (1898-1978). Der Karton war ein Dachbodenfund im hiesigen Kino Lumière und ist dankenswertweise an das Städtische Museum übergeben worden.

Händel_Göttingen_1920

Die Printmedien sind da! Die druckfrischen Plakate und Veranstaltungsflyer für „Händel_Göttingen_1920“ sind...

Klappe auf – eine Zugabe

Klaus Wettig hielt am vergangenen Freitag einen Vortrag über die Umbruchjahre 1966 bis 1969.

Herkunft verpflichtet

Das Städtische Museum veranstaltete in diesem Wintersemester 2019 /2020 das Blockseminar „Herkunft verpflichtet! Provenienzforschung am Städtischen Museum Göttingen“.

Von der Altertums-
sammlung zur „Volksbildungs-
stätte“

Moriz Heyne, Professor für Germanistik an der Georg-August-Universität, gründete 1889 die Göttinger Altertumssammlung ganz im Stile seiner Zeit. Es war eine Sammelstelle für Göttinger „Altertümer“, d. h. dingliche Zeugnisse zur Geschichte der Stadt und ihres Umlandes.

Museum von innen nach außen

Museum von innen nach außen

So wie sich jetzt alle zu Hause, im Garten oder auf dem Balkon – falls vorhanden – nach einem Heimprojekt umsehen, haben wir das auch gemacht. Weil das Museum geschlossen bleibt möchten wir das Beste aus dieser außergewöhnlichen Situation machen und digital unser Haus, die sich darin befindenden Objekte sowie unseren Garten zeigen.

FeierlicheEröffnung der AusstellungHändel_Göttingen_1920

Feierliche
Eröffnung der Ausstellung
Händel_
Göttingen_1920

Der größte Moment ist schließlich die Eröffnung für das Publikum. Die Spannung steigt: Pressetermine, letzte Korrekturen und die wichtigste Frage: wie werden die Besucherinnen und Besucher reagieren? – schließlich ist die Ausstellung für Sie gemacht.

Nisht derbrente shaytn!

Nisht derbrente shaytn!

Unter diesem Titel – auf Deutsch „Nicht verbrannte Scheite“ – erschien von dem Autor Mordechai Wolf Bernstein im Jahr 1956 in Buenos Aires ein Buch in jiddischer Sprache.

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Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Göttingen gehörte in der Nachkriegszeit zu den bekanntesten Filmstädten. In der graphischen Sammlung befindet sich ein Nachlass-Karton des Filmarchitekten Walter Haag (1898-1978). Der Karton war ein Dachbodenfund im hiesigen Kino Lumière und ist dankenswertweise an das Städtische Museum übergeben worden.

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Händel_Göttingen_1920

Händel_Göttingen_1920

Die Printmedien sind da! Die druckfrischen Plakate und Veranstaltungsflyer für „Händel_Göttingen_1920“ sind eingetroffen. Begleitend zur neuen Sonderausstellung, die vom 23. Februar bis zum 11. Oktober 2020 stattfinden wird, haben wir ein vielfältiges und...

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Herkunft verpflichtet

Herkunft verpflichtet

Das Städtische Museum veranstaltete in diesem Wintersemester 2019 /2020 das Blockseminar „Herkunft verpflichtet! Provenienzforschung am Städtischen Museum Göttingen“.

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Von der Altertums-sammlung zur „Volksbildungs-stätte“

Von der Altertums-
sammlung zur „Volksbildungs-
stätte“

Moriz Heyne, Professor für Germanistik an der Georg-August-Universität, gründete 1889 die Göttinger Altertumssammlung ganz im Stile seiner Zeit. Es war eine Sammelstelle für Göttinger „Altertümer“, d. h. dingliche Zeugnisse zur Geschichte der Stadt und ihres Umlandes.

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Stolpersteine in Göttingen

Stolpersteine in Göttingen

Stolpersteine sind ein „KunstDenkmal“ Projekt des in Köln lebenden Künstlers Gunter Demnig. Seit über 25 Jahre besteht das Projekt zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, die zwischen 1933 und 1945 diskriminiert, verfolgt und ermordet wurden. Bislang verlegte Gunter Demnig, stets eigenhändig, über 70.000 Steine auf öffentlichen Gehwegen in vielen Ländern Europas. Auch in Göttingen wurden schon einige Stolpersteine verlegt.

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