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Simone Hübner

Simone Hübner ist Kuratorin im Städtischen Museum Göttingen.

„Uebungen im Thierzeichnen“

Heinrich Martin Grape (1798-1874) war ein Göttinger Kupferstecher, Radierer und Zeichner. Er galt als sehr naturverbunden mit einer Vorliebe für Tiermotive.

Von
zeitgenössischer Schlichtheit

„Ansicht der neuen Anatomie zu Göttingen“ lautet die Bildunterschrift dieser kolorierten Radierung von Friedrich Besemann (1796-1854).

Eine wegweisende Göttingerin

Dreieinhalb Stunden. So lange soll das Promotionsverfahren der 17jährigen Dorothea Schlözer am 25. August 1787 im Michaelishaus gedauert haben.

Doppeltes Wintervergnügen

In unserer grafischen Sammlung befinden sich vielseitige Veduten vom Alten Rathaus und dem Göttinger Markt, darunter zwei Kupferstiche mit winterlichem Motiv aus dem 18. Jahrhundert.

„Ein tolles Bild von einer Frau“

Wochenende der Grafik -aufgrund der aktuellen Situation digital-

Auflösung und
Akzentuierung

Wissenschaftliche Anfragen, aber auch die von interessierten Laien gehen regelmäßig im Museum ein. In der grafischen Sammlung reicht das Spektrum dieser Anfragen von einzelnen Werken zu bestimmten Künstlerinnen und Künstlern bis hin zu ganzen Sammlungen.

Damals wie heute…

Mal ein Ortswechsel, mal ans Meer oder in die Berge…

Geflügelte Wissenschaft

Einen Bestandteil in unserer grafischen Sammlung bilden Architekturzeichnungen des 19. Jahrhunderts. Darunter befinden...

Göttingen – Rom – Göttingen

Die Brüder Riepenhausen gehören zu den bedeutendsten Künstlern des beginnenden 19. Jahrhundert. In ihren abwechslungsreichen Werken setzten sie sich mit klassizistischen und romantischen Stilelementen und Inhalten auseinander.

Praktikum leider unterbrochen…

Vor kurzem hat bei uns ein Fotografie-Projekt gestartet, dass für mehrere Wochen vorgesehen war. Wie kam es zu diesem interessanten Fotografie-Projekt? Die Beschäftigungsförderung Göttingen beteiligte sich an dem Mobilitätsprogramm für junge slowenische Erwachsene „Challenge Abroad“. Dafür haben sie Projektpartner gesucht und wir haben einer Fotografin einen Praktikumsplatz anbieten können. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie musste es jedoch vorzeitig beendet werden.

Auflösung undAkzentuierung

Auflösung und
Akzentuierung

Wissenschaftliche Anfragen, aber auch die von interessierten Laien gehen regelmäßig im Museum ein. In der grafischen Sammlung reicht das Spektrum dieser Anfragen von einzelnen Werken zu bestimmten Künstlerinnen und Künstlern bis hin zu ganzen Sammlungen.

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Geflügelte Wissenschaft

Geflügelte Wissenschaft

Einen Bestandteil in unserer grafischen Sammlung bilden Architekturzeichnungen des 19. Jahrhunderts. Darunter befinden sich Detailzeichnungen bekannter Göttinger Repräsentationsbauten. Eine der Architekturzeichnungen stellt das Tympanon der Universitätsaula am...

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Göttingen – Rom – Göttingen

Göttingen – Rom – Göttingen

Die Brüder Riepenhausen gehören zu den bedeutendsten Künstlern des beginnenden 19. Jahrhundert. In ihren abwechslungsreichen Werken setzten sie sich mit klassizistischen und romantischen Stilelementen und Inhalten auseinander.

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Praktikum leider unterbrochen…

Praktikum leider unterbrochen…

Vor kurzem hat bei uns ein Fotografie-Projekt gestartet, dass für mehrere Wochen vorgesehen war. Wie kam es zu diesem interessanten Fotografie-Projekt? Die Beschäftigungsförderung Göttingen beteiligte sich an dem Mobilitätsprogramm für junge slowenische Erwachsene „Challenge Abroad“. Dafür haben sie Projektpartner gesucht und wir haben einer Fotografin einen Praktikumsplatz anbieten können. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie musste es jedoch vorzeitig beendet werden.

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Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Filmskizzen aus der graphischen Sammlung

Göttingen gehörte in der Nachkriegszeit zu den bekanntesten Filmstädten. In der graphischen Sammlung befindet sich ein Nachlass-Karton des Filmarchitekten Walter Haag (1898-1978). Der Karton war ein Dachbodenfund im hiesigen Kino Lumière und ist dankenswertweise an das Städtische Museum übergeben worden.

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Lenore fuhr um‘s Morgenrot  Gottfried August Bürgers Ballade „Lenore“ in der graphischen Sammlung

Lenore fuhr um‘s Morgenrot Gottfried August Bürgers Ballade „Lenore“ in der graphischen Sammlung

Überraschenderweise fanden sich beim Durchsehen der Schublade mit der Aufschrift: „G. A. Bürger und Zubehör“ in unserem Grafikmagazin nicht nur grafische Blätter. Zum Vorschein kamen ebenfalls zwei illustrierte Veröffentlichungen und ein Notenbuch zur Ballade „Lenore“ des Göttinger Dichters Gottfried August Bürger (1747-1794).o.l.: Notenbuch, u. l. und rechts: Ballade mit Illustrationen und englischer Übersetzung

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Crossover  Stadtansichten aus den Sammlungsbereichen Porzellan und Grafik

Crossover Stadtansichten aus den Sammlungsbereichen Porzellan und Grafik

Seit einiger Zeit befasse ich mich neben der grafischen Sammlung mit den weiteren Beständen unserer Sammlung. Darunter befindet sich eine umfangreiche Anzahl von Objekten aus Porzellan. Bei der Sichtung der beiden Objektgruppen sind Übereinstimmungen in den verwendeten Sujets im 18. und 19. Jahrhundert ersichtlich geworden.

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