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Ernst Böhme

Ernst Böhme ist Leiter des Städtischen Museums Göttingen.

Nisht derbrente shaytn!

Unter diesem Titel – auf Deutsch „Nicht verbrannte Scheite“ – erschien von dem Autor Mordechai Wolf Bernstein im Jahr 1956 in Buenos Aires ein Buch in jiddischer Sprache.

Händel_Göttingen_1920

Von einem lokalen Projekt zum professionellen
Festival mit internationaler Ausstrahlung.

Von der Altertums-
sammlung zur „Volksbildungs-
stätte“

Moriz Heyne, Professor für Germanistik an der Georg-August-Universität, gründete 1889 die Göttinger Altertumssammlung ganz im Stile seiner Zeit. Es war eine Sammelstelle für Göttinger „Altertümer“, d. h. dingliche Zeugnisse zur Geschichte der Stadt und ihres Umlandes.

Zum Wohl!

Kürzlich wurde dem Museum eine Getränkekarte der „Göttinger Ratsweinstube“ im ehrwürdigen Göttinger Rathaus aus der Zeit unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg geschenkt.

„….mit meinem guten Namen“

Der Gebrauch der Schrift gilt gemeinhin als Kennzeichen menschlicher Hochkulturen. Die Kulturtechnik des Schreibens trennt die eigentliche Geschichte der Menschheit von der schriftlosen Vor- und Frühgeschichte. So wichtig und hochgeschätzt die Kunst des Schreibens auch ist, so lästig kann diese Tätigkeit werden – vor allem wenn es um sich ständig wiederholende oder gleichförmige Texte geht.

„An die ferne Geliebte“

„An die ferne Geliebte“ ist der Titel eines Liederzyklus Ludwig van Beethovens. „An die ferne Geliebte“ ist genauer gesagt der Titel des ersten Liederzyklus überhaupt in der Musikgeschichte. Und „An die ferne Geliebte“ war der Titel eines Konzerts im Städtischen Museum mit diesem Zyklus und anderen Liedern Beethovens. Beethoven, der Schöpfer der großen Symphonien, beherrschte auch die „kleine Form“ des Liedes in genialer Weise.

Atatürk in Weende!?

Mustafa Kemal Pascha genannt Atatürk war eine der Persönlichkeiten, die die Geschichte des 20. Jahrhunderts entscheidend prägten. Er war es, der auf den Trümmern des Osmanischen Reiches die moderne Türkei schuf und sie durch radikale, oft brutal umgesetzte Reformen zu einem säkularen Nationalstaat formte. Sehr unwahrscheinlich ist es, dass Atatürk, der „Vater der Türken“, auch nur den Namen der Stadt Göttingen kannte. Und nun soll er gar den Ort Weende mit seiner Anwesenheit beehrt haben? Und doch hält sich in Weende beharrlich exakt dieses Gerücht. Genauer gesagt: Atatürk sei im Gasthaus Koch, vielen Weendern und Göttingern auch heute noch bekannt, abgestiegen. Fake news oder historische Tatsache?

Tout Paris c´est Barbara!

Ganz Paris ist Barbara – das wird einer Weltstadt wie der französischen Hauptstadt selbstverständlich nicht gerecht. Aber der Satz drückt exakt unsere subjektive Wahrnehmung aus: Anlässlich ihres zwanzigsten Todestages steht ganz Paris im Zeichen von Barbara!

Göttingen – Guangzhou – Kalisz – Göttingen.    

Die Restaurierung des Tafelklaviers der Firma Ritmüller & Söhne

Tourismus im Städtischen Museum

Am vergangenen Donnerstag hielt der Göttinger Tourismus e. V. seine diesjährige Jahreshauptversammlung im Städtischen Museum ab. Auf Einladung des Vorsitzenden, Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, kamen ca. 40 Mitglieder und Mitarbeiter in das Haus am Ritterplan, unter ihnen auch viele Stadtführer.

Händel_Göttingen_1920

Händel_Göttingen_1920

Von einem lokalen Projekt zum professionellen Festival mit internationaler Ausstrahlung. Am 23....

Zum Wohl!

Zum Wohl!

Aufwendig gestaltet im historisierenden Stil der Zeit, atmet sie ganz den behäbigen Wohlstand...

„….mit meinem guten Namen“

Der Gebrauch der Schrift gilt gemeinhin als Kennzeichen menschlicher Hochkulturen. Die Kulturtechnik des Schreibens trennt die eigentliche Geschichte der Menschheit von der schriftlosen Vor- und Frühgeschichte. So wichtig und hochgeschätzt die Kunst des Schreibens auch ist, so lästig kann diese Tätigkeit werden – vor allem wenn es um sich ständig wiederholende oder gleichförmige Texte geht.

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„An die ferne Geliebte“

„An die ferne Geliebte“ ist der Titel eines Liederzyklus Ludwig van Beethovens. „An die ferne Geliebte“ ist genauer gesagt der Titel des ersten Liederzyklus überhaupt in der Musikgeschichte. Und „An die ferne Geliebte“ war der Titel eines Konzerts im Städtischen Museum mit diesem Zyklus und anderen Liedern Beethovens. Beethoven, der Schöpfer der großen Symphonien, beherrschte auch die „kleine Form“ des Liedes in genialer Weise.

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Atatürk in Weende!?

Mustafa Kemal Pascha genannt Atatürk war eine der Persönlichkeiten, die die Geschichte des 20. Jahrhunderts entscheidend prägten. Er war es, der auf den Trümmern des Osmanischen Reiches die moderne Türkei schuf und sie durch radikale, oft brutal umgesetzte Reformen zu einem säkularen Nationalstaat formte. Sehr unwahrscheinlich ist es, dass Atatürk, der „Vater der Türken“, auch nur den Namen der Stadt Göttingen kannte. Und nun soll er gar den Ort Weende mit seiner Anwesenheit beehrt haben? Und doch hält sich in Weende beharrlich exakt dieses Gerücht. Genauer gesagt: Atatürk sei im Gasthaus Koch, vielen Weendern und Göttingern auch heute noch bekannt, abgestiegen. Fake news oder historische Tatsache?

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Tout Paris c´est Barbara!

Tout Paris c´est Barbara!

Ganz Paris ist Barbara – das wird einer Weltstadt wie der französischen Hauptstadt selbstverständlich nicht gerecht. Aber der Satz drückt exakt unsere subjektive Wahrnehmung aus: Anlässlich ihres zwanzigsten Todestages steht ganz Paris im Zeichen von Barbara!

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Tourismus im Städtischen Museum

Am vergangenen Donnerstag hielt der Göttinger Tourismus e. V. seine diesjährige Jahreshauptversammlung im Städtischen Museum ab. Auf Einladung des Vorsitzenden, Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, kamen ca. 40 Mitglieder und Mitarbeiter in das Haus am Ritterplan, unter ihnen auch viele Stadtführer.

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Kreativität in Ton

Vor kurzem erhielt das Museum als private Schenkung eine Tonschale aus der Werkstatt der Töpfermeisterin Eva Kumpmann. Es handelt sich um ein hübsches, qualitativ hochwertiges Stück ganz im Stil der 60er Jahre und stellt eine gute Ergänzung der bereits in der Museumssammlung befindlichen Objekte aus der Kumpmann-Werkstatt dar.

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Die Dinge des Lebens – Chanson von Barbara bis Brel

Unter diesem weitgespannten Motto präsentierten Angelika Campos de Melo (Gesang und Gitarre) und Michael Schäfer am Klavier bei einem Matinee-Konzert im Städtischen Museum die faszinierende Welt des französischen Chansons. Die melancholischen Lieder über Liebe, Leid und Verlust trafen sichtlich den Nerv des Publikums im mit 80 Personen vollbesetzten Tapetensaal.

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Besuch aus Paris zur Eröffnung der Ausstellung „Barbara 1964“

Bei der Eröffnung der Ausstellung „Barbara 1964“ am Internationalen Museumstag, Sonntag, 22. Mai, im Städtischen Museum war der Andrang mit über 250 interessierten Besuchern überwältigend. Der anlässlich der Ausstellung in einen Barbara-Salon verwandelte Tapetensaal konnte die Menschen nicht fassen, so dass viele Besucher im Foyer Platz nehmen mussten.

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